1 Jahr AGON – Ein Resümee

Dreams of travel! Child flying on balloons against the backdrop of a sunset.

Child flying on balloons – © Konstantin Yuganov / fotolia.com

Osnabrück. AGON – Der Theaterblog feiert sein erstes Jubiläum

Vor gut einem Jahr habe ich meinen Plan in die Tat umgesetzt und habe AGON – Der Theaterblog zum virtuellen Leben verholfen. Schon lange schwirrte der Gedanke in meinem Kopf herum, denn ich wollte mich weiterhin beim Schreiben auf genau die Themen konzentrieren, die mir wirklich wichtig sind. Es handelt sich also um ein kleines Herzensprojekt, dessen Umsetzung ich noch keinen Tag bereut habe. Ganz im Gegenteil hat sich seit letztem April einiges für mich bzw. für meine Tätigkeit als Schreiberling – so manchem Vertreter meiner Zunft scheint dieser Ausdruck despektierlich, wenngleich ich dies an dieser Stelle nicht so meine – verändert. Obwohl ich schon zuvor beruflich als Redakteurin tätig gewesen bin und für diverse Medien u.a. offline und online geschrieben habe, hat sich für mich gleich mehrfach die großartige Chance ergeben, den (fach)journalistischen Fokus auf meine größten Leidenschaften zu legen.

Neue Projekte und ungeahnte Möglichkeiten

In etwa zeitgleich mit dem Launch meines Blogs habe ich begonnen, für Kultura-Extra Theaterkritiken und Besprechungen von Lesungen zu schreiben. Kurz darauf sind wertvolle Kooperationen mit einigen Auftraggebern sowohl im lokalen, überregionalen als auch internationalen Raum entstanden, die ich sehr schätzen gelernt habe und auf denen inzwischen meine Tätigkeit als freiberufliche Redakteurin und Journalistin basiert. Unterschiedlichste Artikel habe ich seitdem geschrieben, welche mir völlig neue Perspektiven erschlossen haben. Nicht nur thematisch sind diese von mir recherchierten und verfassten Beiträge sehr breit aufgestellt, was mir nach wie vor viel Freude bereitet, da ich mich gerne mit neuen Thematiken auseinandersetze und darüber hinaus meine fachlichen Interessen und Kompetenzen erweitere. Ich schätze mich auch sehr glücklich, geistreiche Menschen verschiedenster Hintergründe und spannende Organisationen kennengelernt zu haben. Ein Blick hinter die Kulissen hier, ein anregendes Gespräch dort. Einblicke der anderen Art und ein sich etablierendes Netzwerk aus wunderbaren Bekanntschaften. Neue Horizonte und ungeahnte Themen allerorten.

Neue Themen am Puls der Zeit

Das letzte Jahr ist resümierend sehr aufschlussreich gewesen, denn ich habe außerordentlich viel gelernt – und das in jeder Hinsicht. Geradezu beflügelt kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich froh bin, genau diesen Weg gegangen zu sein. Optimistisch schaue ich in die Zukunft und bin schon sehr gespannt, was das kommende Jahr bringen mag. Mein Wissensdurst ist noch lange nicht gestillt – also auf zu neuen Horizonten!

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